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KULTUR FRDERN

Die Theaterei leistet seit dem 18. 01. 1986 Kulturarbeit, nicht - wie sonst blich - in einer Grostadt, sondern auf dem "Land". Denn Kultur gedeiht dort, wo kunstinteressierte Menschen leben. "Provinz" und provinziell" sind Begriffe fr einen beschrnkten Kulturhorizont. Aber dieser ist nicht von einer bestimmten Geographie abhngig. Provinzielles ist in Berlin genau so zu finden wie Kunst in Herrlingen. Immerhin sind hier seit der ersten Premiere in der Theaterei, seit dem "Bericht fr eine Akademie" und dem "Brief an den Vater" von Franz Kafka, mehr als 100 Inszenierungen, davon viele Urauffhrungen und deutsche Erstauffhrungen, ber die Bhne gegangen.
Die Entscheidung, auf dem Land knstlerisch anspruchsvolles Theater zu spielen, musste in Kauf nehmen, dass nur geringe ffentliche Zuschsse gegeben wurden. Der weitaus grte Teil der Einnahmen kommt ber den Verkauf der Theaterkarten an der Abendkasse. Das bedeutet, das Theater kann sich nur halten, wenn es "sein" Publikum findet.

Die Einnahmen reichen fr einen normalen Spielbetrieb. Sie reichen nicht fr zustzliche Anschaffungen oder auergewhnliche Inszenierungen. Viel Stcke lassen sich nur mit einem aufwendigerem Bhnenbild, mit besonderen Kostmen oder mit dem Einsatz von Technik realisieren. Hier will der Frderverein helfen.

Ihr Engagement fr die Theaterei untersttzt ein knstlerisches Konzept, das in Baden-Wrttemberg einmalig ist.